Traurige Kuh
Fragt der Tourist den Bauern:“ Warum hat die Kuh so traurige Augen?“ „Wenn Ihre Frau täglich an den Brüsten massiert, aber nur einmal pro Jahr gedeckt würde, tät‘ sie auch so traurig dreinschauen.“
Fragt der Tourist den Bauern:“ Warum hat die Kuh so traurige Augen?“ „Wenn Ihre Frau täglich an den Brüsten massiert, aber nur einmal pro Jahr gedeckt würde, tät‘ sie auch so traurig dreinschauen.“
Der Urlauber im türkischen Hotel: „Keller! Ich möchte bitte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, eine verkohlte Toastscheibe und eine lauwarme Brühe, die sich wohl Kaffee nennt.“
„Ich weiß nicht, ob sich das machen lässt“, gibt der Kellner zu bedenken.
„Aber warum denn das? Gestern ging es doch auch!“
Eine Frau will am Bankschalter Geld abheben. Da betritt hinter ihr ein Polizist die Bank.
Er fragt sie: „Ist das Ihr Wagen, der da draußen mit laufenden Motor steht?“
Sie: „Ja, wieso?“
„Dann heben Sie gleich 25 Euro mehr ab, sie stehen im Halteverbot!“
Kommen zwei Typen nachts aus der Kneipe. Das viele Bier drückt ihnen auf die Blase, also pissen sie drauflos.
Fragt der Erste: „Warum pinkele ich so laut und du so leise?“
Der Zweite: „Du pinkelst an mein Auto, und ich an deinen Mantel…“
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.
Er: „Du Schatz, ich lese hier gerade: ‚Die DDR gehört zu den zehn führenden Industrienationen der Welt‘, ich glaube‘, das schreibe ich mal unserem Onkel Herbert in Düsseldorf.“
Sie: „Klar mach das … und wenn Du gerade dabei bist – er soll zu Ostern ein paar Rollen Klopapier mitschicken …“
Ein Mann kommt spät abends aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für einen Lärm macht.
Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“
Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach!“
Er: „Ich stand noch drin.“
Wodurch unterscheidet sich die Auswahl der Politikerinnen und Politiker von einer Champignonzucht?
Es gibt keinen Unterschied. Zeigt sich ein helles Köpfchen – das durch Fachkompetenz und die Aussicht auf Ertrag glänzt, statt durch gut gemeinte Absichten, Zwangsbeglückung, Steuerabpressung und Schuldenmachen – wird es sofort abgeschnitten.
Ein Mann macht Ferien auf dem Bauernhof.
Eines Morgens sieht er zufällig, wie der Knecht auf den Hof kommt, der Bäuerin unter den Rock langt, sich dann auf den Traktor setzt und davonfährt.
Am nächsten Morgen liegt der Feriengast wieder auf der Lauer und, siehe da, dass gleiche Spielchen.
So geht das jeden Morgen. Am Tag seiner Abreise beschließt der Mann, den Bauern über die Seitensprünge seiner Frau aufzuklären: „Bauer, deine Frau geht dir fremd!“
„Wie kommen Sie denn da drauf?“
„Na, der Knecht langt ihr jeden Morgen unter den Rock, bevor er mit dem Traktor auf den Acker fährt!“
„Ach, wissen Sie,“ lacht der Bauer, „meine Frau hat ein Holzbein und an dem hängt der Traktor-Schlüssel.“
Mama ist zum Einkaufen. Fritzchen wartet vor der Haustür, ungeduldig von einem Bein auf’s andere springend. Endlich kommt Mama nach Hause. Fritzchen: „Endlich kommst Du – Vater hat sich vorhin aufgehängt, oben auf dem Dachboden!“ Mama rennt die Treppe rauf und kommt kurz darauf wieder herunter: „Du Schlingel, da oben hängt keiner. Solche Scherze macht man nicht!“ Fritzchen: „April, April – er hängt im Keller.“