Richard Golz zum 2.
(auf die Frage, was beim sogenannten Studentenklub SC Freiburg anders sei)
Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren.
(auf die Frage, was beim sogenannten Studentenklub SC Freiburg anders sei)
Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren.
Treffen sich zwei Freunde nach Jahren auf der Straße wieder. Der eine in Jeans und ausgetretenen Turnschuhen, der andere im teuren Anzug und Krokodillederschuhen.
„Mensch“, sagt der Turnschuhträger. „Was machst du, dass du dir solch einen Anzug und Krokodillederschuhe leisten kannst?“
„Ich bin Krokodiljäger!“
„Solche Schuhe will ich auch haben. Erzähl, wie du das machst.“
„Ganz einfach. Ich flieg nach Afrika, lege mich am Nil hinter ein Gebüsch, warte bis ein Krokodil rauskommt, sich hinlegt und eingeschlafen ist. Dann zücke ich mein Messer, stürze mich auf es drauf und … – tja, wie ich schon sagte, eigentlich ganz einfach.“
„Das klingt gut, das werde ich auch machen.“
Ein Jahr später treffen sie sich wieder. Der eine immer noch in seinen ausgetretenen Turnschuhen.
Da fragt der andere: „Ich dachte du wolltest auch Krokodile jagen und dir ein Paar Schuhe zulegen?“
„Wollte ich auch. Ich hab’s auch genauso gemacht, wie du gesagt hast. Ab nach Afrika und auf die Lauer gelegt. Irgendwann kam dann ein Krokodil raus und ich hab gewartet bis es eingeschlafen ist. Und dann hab ich mich mit dem Messer draufgestürzt. Aber es hatte gar keine Schuhe an!“
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.
Peter wird aus der Bundeswehr entlassen. Seine Frau holt ihn am Kasernentor ab und beide verschwinden schnell in einem Hotel. Nachdem sie sich ausgiebig miteinander befasst haben, schlafen sie ein.
Plötzlich schreckt Peter hoch und ruft: „Mist, dein Mann kommt!“
Murmelt sie im Halbschlaf: „Quatsch, der ist doch beim Bund!“
„Papa, wo kommen die Menschen eigentlich her“, will der kleine Heiner wissen.“
„Ja, weißt du, mein Junge, der Mensch stammt vom Affen ab und hat sich durch die Evolution weiterentwickelt.“
Heiner geht in die Küche: „Mama, weißt du, wo die Menschen herkommen?“
„Ja, weißt du: Gott hat uns geschaffen und er hat uns zu seinem Ebenbild gemacht!“.
Heiner ist irritert: „Aber Papa sagt, der Mensch stammt vom Affen ab?!“
Mutter lächelt und sagt: „Mein Schatz: Ich habe nur von meiner Seite der Familie gesprochen! „
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!
„Du, Liebling“, bittet Frau Schneider, „berichte doch noch mal, wie ich unseren Zimmernachbarn in Cattolica das Leben gerettet habe!“
„Ja, das war wie folgt: Meine Frau hat die Arie der Aida im Hotelzimmer gesungen. Da klopften die Hotelgäste von nebenan an die Wand und haben gerufen: ‚Wenn Sie nicht auf der Stelle mit Ihrem Gekreische aufhören, bringen wir uns um!‘
Sehen Sie, und da hat meine Frau aufgehört mit dem Singen und so eine ganze Familie gerettet!“
Ein Schweizer bucht eine Weltreise auf einem Luxusliner. „Da musst du aber Vorsorge treffen!“ sagt sein Freund.“Auf einem Schiff kann es dir schlecht werden und da sind auch viele willige Frauen. Da musst du dich schuetzen“, ergaenzt er. Also geht unser Eidgenosse in eine Apotheke. „Ich haette gern 90 Verhueterli“. Er denkt bei 30 Tagen Schiffsreise werden drei Stueck pro Tag gerade recht sein, er weiss ja nicht wie die Frauen dort so sind. Der Apotheker, die Kondome auf den Tisch legend: „Darf es denn noch etwas sein?“ „Jawohl, ich brauche noch 90 Tabletten gegen Unwohlsein“ erwidert unser Schweizer. Nachdem der Apotheker die Betraege in die Kasse getippt hat, fragt er ihn leise: „Sagen sie mal, warum machen sie es denn so oft, wenn ihnen immer so schlecht davon wird“.
Kommt ein Mann in eine Tierhandlung und möchte etwas ganz Exquisites
erwerben.
Der Verkäufer empfiehlt ihm sein Superangebot: „Hier hätte ich ein
indonesisches Stepphuhn.“
„Stepphuhn? Was‘ das denn?“
„Tja, eine ganz besondere Art von Hühnervogel. Der steppt wie Fred
Astaire,
das garantier‘ ich Ihnen! Guck’n Se mal!“
Der Mann schaut sich das Huhn an – und tatsächlich, das tanzt wie
aufgezogen im Käfig herum.
„Toll! Den nehm‘ ich mit!“
Gut, der Kunde nimmt den Käfig mit dem Vogel, bezahlt und fährt nach
Hause.
Zwei Tage später ruft er bei der Tierhandlung wieder an. Leider erwischt
er nicht den Chef, sondern nur eine Aushilfe: „Ich wollt‘ nur noch mal
sagen,
wie toll dieses Stepphuhn ist.
Vorgestern hab‘ ich das gekauft, und seitdem tanzt das
un-un-ter-bro-chen.
Echt Wahnsinn!“
Meint die Aushilfe: „Na ja, also… zur Nacht sollten sie schon mal die
Käfigschubladen rausziehen und die Teelichter auspusten.
Der Urlauber im türkischen Hotel: „Keller! Ich möchte bitte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, eine verkohlte Toastscheibe und eine lauwarme Brühe, die sich wohl Kaffee nennt.“
„Ich weiß nicht, ob sich das machen lässt“, gibt der Kellner zu bedenken.
„Aber warum denn das? Gestern ging es doch auch!“