Prozentrechnung
Der Lehrer verzweifelt: „76 Prozent der Schüler dieser Klasse haben keine Ahnung von Prozentrechnung!“
Ein Schüler: „Aber Herr Lehrer, so viele sind wir doch gar nicht!“
Der Lehrer verzweifelt: „76 Prozent der Schüler dieser Klasse haben keine Ahnung von Prozentrechnung!“
Ein Schüler: „Aber Herr Lehrer, so viele sind wir doch gar nicht!“
Ein LKW muss an einer roten Ampel halten.
Hinter ihm hüpft eine Blondine aus ihrem PKW, trommelt an sein
Seitenfenster bis er aufmacht und sie ruft:
„Ich bin die Mandy mit dem Handy und sie verlieren Ladung!?“
Der LKW Fahrer will antworten, aber die Ampel springt auf grün.
Er fährt weiter. An der nächsten Ampel wieder:
Die Blondine hüpft aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster bis
er aufmacht und sie ruft:
„Ich bin die Mandy mit dem Handy und sie verlieren Ladung!?“
Der LKW Fahrer schüttelt nur den Kopf und fährt weiter.
An der dritten Ampel:
Die Blondine hüpft aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster und ruft:
„Ich bin die Mandy mit dem Handy und sie verlieren Ladung!?“
Der LKW Fahrer kurbelt das Fenster herunter und ruft:
„Ich bin der Günter! Und es ist Winter! Und ich habe ein
STREUFAHRZEUG!!!!!!!!!!!“
Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Croissants, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Holländer neben ihn setzt. Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation: „Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?“ Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert: „Ja, natürlich!“ Der Holländer macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: „Wir nicht: Bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Deutschland verkauft.“ Der Deutsche hört nur schweigend zu. Der Niederländer lächelt verschmitzt und fragt: „Esst Ihr auch Marmelade zum Brot?“ Der Deutsche erwidert leicht genervt: „Ja, natürlich!“ Während der Holländer seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: „Wir nicht: Bei uns in den Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft!“ Nun ist es an dem Deutschen, eine Frage zu stellen: „Habt Ihr auch Sex in Holland?“ Der Holländer lacht und sagt: „Ja, natürlich haben wir Sex!“ Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt: „Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr sie gebraucht habt?“ „Die werfen wir weg!“, meint der Holländer. Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln: „Wir nicht: In Deutschland werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Holland verkauft!“
Telefonieren zwei Informatiker:
„Na, wie ist das Wetter bei Dir?“
„Caps Lock.“
„Hä?“
„Shift ohne Ende!“
Fünf Freunde werden in ihrem Audi Quattro von der Polizei angehalten. Meint der Polizist: „Das ist aber nicht erlaubt – fünf Personen in einem Quattro!“
Sagt der Fahrer: „Sie wollen mich wohl veralbern, natürlich ist das Fahrzeug für fünf Personen zugelassen!“
Der Polizist bleibt stur: „Wo Quattro draufsteht, da dürfen auch nur vier mitfahren!“
Dem Fahrer platzt der Kragen: „Das ist ja unglaublich – ich will sofort Ihren Vorgesetzten sprechen!“
„Geht nicht, der hat gerade zwei Typen in einem Fiat Uno erwischt!“
Sie: „Schatz würdest du mit einer anderen schlafen wenn ich gestorben bin?“
Er: „Dafür musst du nicht extra sterben!“
Während des WM-Endspiels sieht ein Mann, daß der Platz neben seinem Sitznachbarn noch frei ist.
Er fragt: „Weshalb ist der Platz neben Ihnen frei?“
Dieser antwortet: „Der Platz war für meine Frau, die leider verstorben ist.“
„Und weshalb haben Sie dann kein anderes Familienmitglied mitgenommen?“
„Die können nicht, sind alle noch bei der Beerdigung.“
Das Wort „Windows“ kommt aus dem Indianischen und bedeutet: „Weißer Mann starren durch Fenster auf Sanduhr.“
Oma, schwerhörig, beim Doktor.
Er: „Sie haben Thrombose!“
Oma: „Hä?!“
Er: „THROMBOOSEEE!!“
Oma: „Ahaaa…“
Er: „Das muss ich operieren.“
Oma: „Hä?!“
Er: „OPEEEERIEEREN!!“
Oma: „Ahaaa… “
Er: „Kostet viel Geld.“
Oma: „Hä?!“
Er: „VIEEL GELLD!!“
Oma: „Ahaaa… “
Daheim fragt Opa: „Na, was hat der Arzt gemeint?“
Sie: „Er hat gesagt, ich habe einen Traumbusen, den müsste man fotografieren, dann bekomme ich viel Geld!“
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie „lebendige“ Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste.
Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte.
Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
„Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessenvorbereitet!“ und band
ihm ein Tuch vor die Augen.
Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit.
Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.
Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes
Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine
Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.