Pils
Steht ein pils im wald. kommt ein igel und trinkt es aus…
Und warum steht ein pilz im wald? na weil die tannenzapfen..
Steht ein pils im wald. kommt ein igel und trinkt es aus…
Und warum steht ein pilz im wald? na weil die tannenzapfen..
Was ist gelb und hüpft über die Wiese?
Ein Postfrosch.
Auf einem Ball der vornehmen Gesellschaft tanzt ein Paar miteinander. Sagt sie zu ihm: „Mein Herr ihr Geschäft steht offen!“ Er: „Es ist mir peinlich hinunterzuschauen. Können Sie mir sagen, ob der Geschäftsführer auch herausschaut?“ Sie (nach einem prüfenden Blick): „Nein – nur die beiden Prokuristen…“
Ein Mann kauft sich einen Papagei und lässt diesen unter Tags alleine zu Hause. Als er nach Hause kommt liegen vor der Haustüre 5 Zentner Kohlen. Der Mann betritt das Haus und schaut den Papagei ein bischen schräg an. Am zweiten Tag als der Mann nach Hause kommt liegen 10 Zentner Kohlen vor der Tür. Der Mann reagiert darauf sauer und nimmt den Papagei ins Gebet. „Morgen wenn nochmals Kohlen vor der Haustüre liegen dann passiert aber was“. Am nächsten Tag abends kommt der Mann wieder nach Hause und es liegen 20 Zentner Kohlen vor der Haustüre.
Der Mann ist stinksauer nimmt den Papagei von der Stange und klatscht ihn gegen die Wand.
Dieser streckt alle viere von sich und ist total k.o. Der Papagei schaut an der Wand entlang in seiner misslichen Lage. Da erblickt er das Holzkreuz mit unserem Herrgott und fragt: „Sag mal INRI hast du unter Tags auch immmer Kohlen bestellt?“
Ein Kneipenbesitzer hat einen dringenden Termin im Ausland und bittet seinen Freund Max, solange die Kneipe zu führen.
Nachdem er ihm alles erklärt hat, meint er noch: „Ach ja, am Donnerstag kommt ja wieder der Taubstummen-Stammtisch!
Also, die bestellen so: Der kleine Finger bedeutet ‚Schnaps‘, alle fünf Finger bedeuten ‚Bier‘ – ganz einfach!“
Der Donnerstag kommt, alles klappt wie am Schnürchen. Gegen 1 Uhr morgens reißen die Taubstummen auf einmal den Mund auf und machen seltsame Bewegungen mit dem Kopf.
Max ruft den Kneipenbesitzer in seinem Hotel an und fragt, was das denn bedeuten soll.
Meint der: „Na ja, so gegen 1 Uhr morgens, nach mindestens drei großen Bier, ist die Stimmung auch bei denen auf dem Höhepunkt! Dann fangen sie immer an zu singen!“
Kommt ein Mann in die Kneipe und sagt: „Schnell, ein Bier, bevor es losgeht.“
Er trinkt das Bier und meint etwas später zum Barkeeper: „Schnell, noch ein Bier, bevor es losgeht.“
So geht das noch zehn Mal.
Schließlich wird der Barkeeper neugierig, und fragt: „Sagen Sie mal, können Sie überhaupt bezahlen?“
Darauf der Gast: „Jetzt geht’s los!“
Ein Flugzeug muss im Urwald notlanden, kracht durch die Bäume und schlägt mitten in einem Eingeborenendorf auf. Ein Insasse lebt noch, schleppt sich nach draußen und sieht sich einer natürlich wütenden Horde Eingeborener gegenüber.
Er denkt: Scheiße, jetzt bin ich im Arsch!
Da ertönt eine dumpfe Stimme aus dem Nichts: „Nein, bist du nicht. Gehe zu den Häuptling dort vorne, ergreife seinen Speer und stoße ihn in sein Herz!“
Der Mann denkt nicht lange darüber nach, springt zum Häuptling, schnappt sich dessen Speer und rammt das Teil in sein Herz.
Plötzlich hört er wieder die Stimme aus dem Nichts: „JETZT bist du im Arsch!“
Wie kocht man einen Weihnachts-Truthahn mit Cognac?
Hier das Rezept:
Man benötigt einen Truthahn von fünf Kilogramm (für 6 Personen) und eine Flasche Cognac. Dazu Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Olivenöl und Schinkenstreifen. Truthahn salzen, pfeffern, würzen, mit Schinken belegen, schnüren und Olivenöl hinzugeben. Ofen auf 180 Grad einstellen. Dann ein Glas Cognac auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.
Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Cognac ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen. Nach 20 Minuten den Thermostat auf 200 Grad stellen, damit es ordentlich brummt.
Danach schenkt man sich drei Cognac ein. Nach halm Schdunde öffen, wenden unn den Braten überwachn. Die Cognacflasch ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippn. Nach ner weitern albernen Schunnde langsam bis zumm Ofen schlenderen unn die Trute umwennen. Drauf achtn, sich nich die Flossen zu babrennen anne Schaiss-Ohfndür.
Sich waidere sechss odda sibbe Cognack innem Glas ssisch unn dann unn so. De Trute weehrent zwee Schunnt waiderbrode unn all zä Minud’n punkeln.
Wenn üerntwi möglich, ßumm Trute hinkriechn unn den Ohwn aus’m Viech ssiehn.
Nolchmal n n Schlugg Koknack genehmign unn anschliesnt wida fasuchen, das Biest raussukriehe. Denn vendammt’n Vochel vom Bodn auffläse unn uff ner Bledde orichte.
Uffpasse, dass nich ausrutschn auff’m fettisch Küchebomm.
Wenn sich drossdem nett vermeidn läss, fasuhn wida uffuschichtnodersohahahaisallesjehscheißegall!
Fröhliches Gelingen!
Ein Dachdecker hat einen neuen ausländischen Gehilfen. Da ein Dach im siebten Stock zu decken ist, macht der Meister mit seinem Gehilfen eine Zeichensprache aus. Alles läuft nach Plan. Immer wenn der Meister auf dem Dach winkt, schickt der Gehilfe neue Dachpfannen nach oben.
Auf einmal macht der Meister das Stopp-Zeichen, und der Gehilfe schaut nach oben.
Dann zeigt der Meister mit seiner Hand eine Eins, danach eine Zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach.
Der Geselle schaut hoch, hält sich erst die Hände seitlich die Augen, dann hält er sie zu und schließlich seitlich, zu Hörnern geformt, an den Kopf.
Der Meister stutzt und denkt: „Ist der blöd, wir haben doch die Zeichensprache vorher besprochen!“ Also noch einmal. Der Meister macht mit seiner Hand eine Eins, danach eine Zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach.
Woraufhin der Gehilfe seine Zeichen wiederholt.
„Der ist wirklich zu blöd“, denkt der Meister, „muss ich doch wirklich nach unten rennen.“
Unten angekommen, regt er sich fürchterlich auf: „Was ist denn blos los? Ich hab dir doch alles genau erklärt! Ich will in einer Minute zwei Flaschen Bier aufs Dach!“
Sagt der Gehilfe: „Ist klar Cheffe. Ich haben verstanden und gefragt, was wollen du haben: Hellbier, Dunkelbier oder Bockbier…“
Ein Spielabend mit der Familie. Man spielt ‚Activity‘.
Der Sohn erklärt den Begriff Hamburg.
„Welche Stadt heißt so wie ein Burger?“
Der Vater: „Whoppertal?“