Lothar Matthäus
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
Ein Österreicher geht mit seiner Freundin in einem Gebirgstal nahe der italienischen Grenze picknicken.
Da erscheint plötzlich ein Italiener ganz oben auf dem Berg und schreit herunter: „Fi.cken?“
„Nein“, schreit der Österreicher zurück, „wir picknicken!“
Nach einer Weile schreit der Italiener wieder: „F.icken?“
„Nein, Picknicken!“ schreit der Österreicher wieder zurück.
Etwas später schreit der Italiener wieder: „Ficke.n?“
Da wird es dem Österreicher zu bunt und er sagt zu seiner Freundin: „Du, ich geh jetzt mal da hoch und sag diesem frechen Spaghettifresser Bescheid!“
Während der Österreicher auf dem Pfad hinten um den Berg zum Gipfel klettert, rennt unterdessen der Italiener vorne den steilen Stieg runter zur wartenden Freundin auf die Wiese und beide gehen gleich zur Sache.
Als dann der Österreicher oben ankommt und ins Tal runterschaut, meint er total erstaunt:
„Ja, verdammt von hier oben sieht’s wirklich aus wie fic.ken!“
In die Kneipe an der Ecke stampft ein Nilpferd, kippt sich drei Glas Bier in den Hals, zahlt und geht. „Mensch“ ruft der Wirt, „so was! Hier war noch nie ein Nilpferd!“ Da dreht sich das Nilpferd um und schnaubt: „Bei den Preisen wirst Du auch nie wieder eins in Deinem Laden sehn!“
Die Tochter fragt die Mutter, wie man verhütet.
Sagt die Mutter: „Also am einfachsten ist es, du fragst ihn kurz vor dem Orgasmus, wie das Kind heißen soll. Dann machen die Kerle einen Rückzieher und es passiert nichts.“
Am Wochenende probiert die Tochter den neuen Trick auf dem Parkplatz hinter der Disco mit Erfolg aus. Auch am nächsten Samstag läuft alles nach Plan. Am dritten Samstag jedoch lässt der junge Mann sich nicht beeindrucken, sondern macht einfach weiter.
Sie fragt ein zweites Mal: „Wie soll unser Kind heißen?“ – Wieder keine Reaktion.
Als er fertig ist, streift er das Kondom ab, macht einen Knoten rein und grinst: „Wenn er da rauskommt: David Copperfield!“
Warum haben Beamte eine Brille? Damit sie sich beim Einschlafen nicht mit dem Bleistift ins Auge stechen.
Ein Wissenschaftler hat ein Maßband auf den Versuchs-Tisch gelegt.
Der Wissenschaftler befiehlt einem Floh: „SPRING“. Der Floh springt genau 12 cm.
Der Wissenschaftler notiert das Ergebnis.
Der Wissenschaftler reißt dem Floh zwei Beine aus und befiehlt wieder : “SPRING“
Der Floh springt genau 6 cm weit.
Der Wissenschaftler notiert das Ergebnis.
Der Wissenschaftler reißt dem Floh zwei weitere Beine aus und befiehlt: „SPRING“
Der Floh springt 2 cm weit.
Der Wissenschaftler notiert das Ergebnis.
Der Wissenschaftler reißt dem Floh die letzten beiden Beine aus und befiehlt: “SPRING“
Der Floh reagiert nicht.
Der Wissenschaftler notiert:
Wenn man einem Floh alle Beine ausreißt kann er nicht mehr hören.
Treffen sich zwei Rosinen. Sagt die eine: „Warum machst du solch ein Gesicht?“ Sagt die andere: „Ich muss heute noch in den Stollen.“
Ein Mann geht mit seinem 8-jährigen Sohn in eine Drogerie. Als sie am Stand mit den Kondomen vorbeikommen fragt der Junge: „Was ist das Papa?“
Der Vater antwortet daraufhin wahrheitsgemäß: „Das sind Kondome, mein Sohn. Männer benutzen diese um sicheren Sex zu haben.“
„Ah, ich verstehe“, sagt darauf der Sohn „ich habe davon in der Schule gehört.“
Er schaut sich das Display genauer an und nimmt einen 3er Pack in die Hand. „Warum sind da 3 Stück in einer Packung?“
Der Vater daraufhin: „Diese sind für Teenager, einen für Freitag, einen für Samstag und einen für Sonntag.“
„Cool!“ sagt der Junge.
Dann bemerkt er einen 6er Pack und fragt: „Und wofür sind die?“
„Diese sind für Studenten“, sagt der Vater, „2 für Freitag, 2 für Samstag und 2 für Sonntag.“
„WOW, und für wen sind diese?“ fragt der Junge und hält dem Vater eine 12er Packung hin.
Mit einem Seufzen sagt darauf der Vater: „Diese sind für verheiratete Männer. Einen für Januar, einen für Februar, einen für März…“
Kommen so an die 30 Entlein in den Himmel…
Fragt Jesus das erste Entlein: „Na, wie heißt denn du?“
Entlein: „Hansi“
Jesus: „Was hast du denn den ganzen Tag gemacht?“
Entlein: „Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen.“
Fragt Jesus das zweite Entlein: „Na, wie heißt denn du?“
Entlein: „Basti.“
Jesus: „Was hast du denn den ganzen Tag gemacht?“
Entlein: „Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen.“
Und das zieht sich hin, bis fast alle durch sind, und dann kommt so ein ziemlich verwuscheltes und verzaustes Entlein mit Zick-Zack-Gang daher.
Jesus: „Na, wie heißt denn du?“
Entlein: „Tümpi…“
Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.
Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: „Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.“
Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: „Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.“
Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: „?ein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.“