Friedel Rausch
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.
Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim. Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst. Die Ehefrau hört’s verlegen.
Der müde Vater erklärt: „Ach was, Gespenster gibt’s nicht.“
Aber der Kleine lässt nicht locker. Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn, und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet.
Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schließlich: „Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du isst bei uns, gehst bei uns ein und aus, und eine gute Stellung habe ich dir auch verschafft, und was machst du Knilch zum Dank? Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!“
Eine Frau geht zum BMW-Händler. Sie schaut sich um, und plötzlich sieht sie das perfekte Auto.
Sie geht hinüber um sich das Auto näher anzusehen.
Als sie sich vorbeugt, um die edle Lederpolsterung zu erfühlen, entkommt ihr ein lauter Furz.
Verlegen blickt sie sich um, ob irgendwer den kleinen Unfall bemerkt hat.
Als sie sich umdreht, steht direkt hinter ihr ein Verkäufer.
Sehr peinlich berührt fragt sie den Verkäufer: „Was kostet dieser wunderschöne Wagen?“
Darauf der Verkäufer: „Wenn Sie schon beim Berühren der Lederpolsterung furzen, werden Sie sich beim Preis anscheißen!“
Ein neuer Chef, der für sein hartes Durchgreifen bekannt ist, kommt in ein Unternehmen. Er fordert von seinen Mitarbeiter mehr als 100 Prozent Leistung und kündigt an, jeden, der seiner Arbeitsmoral nicht entspricht, knallhart zu entlassen.
Als er zur Einführung durch die Büros geführt wird, sieht er einen Mann, der sich lässig an einen Türrahmen lehnt. Um allen anderen Mitarbeiter seine Härte zu beweisen, geht er auf den Mann zu und fragt diesen im strengen Ton: „Wie hoch ist ihr wöchentlicher Lohn?“
Erstaunt antwortet der Mann: „400 Euro die Woche, wieso?“
Der Chef zückt sein Portemonnaie, gibt ihm 800 Euro und schreit ihn an: „Hier ist ihr Gehalt für die nächsten beiden Wochen – und jetzt sehen Sie zu, dass Sie abhauen und sich hier nie wieder blicken lassen!“
Der Chef ist stolz auf sein unnachgiebiges Eingreifen und freut sich darüber, dass er den Mitarbeitern gezeigt hat, dass Faulheit streng bestraft wird.
Er fragt die Angestellten: „Was hat denn dieser faule Sack hier eigentlich gemacht?“
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: „Der hat die Pizza geliefert…“
Frau Meiers Spülmaschine war defekt. Sie rief also einen Klempner, der sich für den nächsten Vormittag ankündigte.
Da sie zu dieser Zeit aber nicht im Hause war, sagte sie ihm: “Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung auf dem Sideboard liegen. Sie brauchen übrigens keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts.
ABER auf keinen Fall und unter gar keinen Umständen dürfen Sie mit meinem Papagei sprechen!”
Als der Klempner am nächsten Tag ankam, war alles wie angekündigt, und tatsächlich war der Hund der größte und furchterregendste, den er in seinem ganzen Leben gesehen hatte. Doch er blieb ganz unaufgeregt und beobachtete ihn friedlich bei seiner Arbeit. Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. Schließlich konnte sich der Klempner nicht mehr zurückhalten und er schrie: “Halts Maul, du blöder, hässlicher Vogel!”
Darauf entgegnete der Papagei: “Fass, Hasso!”
Eine Psychiaterin zeichnet auf einem Blatt Papier einen senkrechten Strich und fragt ihre Patientin: „Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?“n“An nackte Männer“, antwortet die Frau. nDaraufhin zeichnet die Psychiaterin einen Kreis: „Und an was denken Sie hierbei?“n“An nackte Männer!“, antwortet die Frau. nDie Psychiaterin versucht es mit einem Stern: „Und was kommt Ihnen dabei in den Sinn?“n“Nackte Männer natürlich.“ nDie Psychiaterin legt den Bleistift auf den Tisch ab. „Ich habe die Vermutung, nackte Männer sind eine fixe Idee bei Ihnen.“n“Bei mir? Na hören Sie mal, wer hat denn die ganze Zeit, das obszöne Zeug gemalt?!“
Ein Spielabend mit der Familie. Man spielt ‚Activity‘.
Der Sohn erklärt den Begriff Hamburg.
„Welche Stadt heißt so wie ein Burger?“
Der Vater: „Whoppertal?“
Altherrengeburtstag:
Zum 50-jährigen Geburtstag überlegt sich da Xaver mit seinen Freunden, wo sie denn seine Party machen wollen. Sie kommen zu dem Entschluss, dass die Fischküch in Rosenheim a supa Lokation wär, denn da arbeitet ja a recht fesche Bedienung.
Zehn Jahre später planen Sie seinen 60. Geburtstag. Der Entschluss fällt wieder auf die Fischküch, weil es dort den besten Schweinsbraten gibt.
Zum 70. Geburtstag wählen Sie ausnahmsweise die Fischküch, weil man dort mit dem Rollator so leicht über die Türschwelle fahren kann.
Zum 80. Geburtstag beschließen sie in da Fischküch zu feiern, denn dort waren sie noch nie.
Zwei Rentnerpärchen treffen sich in Rosenheim auf dem Maximilianplatz.
„Du Sepp,“ meint der eine „gestern Abend war i mit meiner Frau beim Essen. A wahnsinns guads Lokal!“.
„Ja schee Xaver und wie heißt denn dieses super Lokal?“
„Lass mi kurz überlegen. Des ham ma glei. Du kennst doch diese eine Blume, innen leicht gelb und außen rum hat sie so rote Blüten recht schön angeordnet und Dornen am Stiel?“
„Du meinst eine Rose?“
„Genau! Du Rosa, komm bitte mal kurz her!“
Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.
Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: „Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.“
Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: „Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.“
Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: „?ein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.“