Guttenberg
Die Praktikantin im Bundesverteidigungsministerium fragt: „Wo ist denn der Kopierer?“
Darauf ein Mitarbeiter: „Auf Truppenbesuch in Afgahnistan!“
Die Praktikantin im Bundesverteidigungsministerium fragt: „Wo ist denn der Kopierer?“
Darauf ein Mitarbeiter: „Auf Truppenbesuch in Afgahnistan!“
Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und großmütterliche Bekannte kamen zu mir, pieksten mich in die Seite, lachten und sagten: „Du bist der Nächste.“ Sie haben mit dem Scheiss aufgehört als ich anfing, auf
Beerdigungen das gleiche zu machen…..
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie „lebendige“ Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste.
Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte.
Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
„Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessenvorbereitet!“ und band
ihm ein Tuch vor die Augen.
Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit.
Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.
Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes
Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine
Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.
Fritzchen spielt mit der Eisenbahn. „Bitte einsteigen! Die Kinder in die Mitte, die Männer nach hinten und die Schlampen nach vorne!“ ruft er laut.
Als das die Mutter in der Küche hört schimpft sie: „Eine Stunde Spielverbot!“
Eine Stunde später spielt Fritzchen wieder mit der Eisenbahn und sagt: „Die Kinder in die Mitte, die Männer nach hinten und die Frauen nach vorne!“
„Na also!“ sagt die Mama, „Es geht doch!“
Darauf Fritzchen „… und wegen der Schlampe in der Küche haben wir jetzt eine ganze Stunde Verspätung!“
Eine Frau beschließt, für 3 Wochen zur Kur zu fahren. Der Mann jedoch meint besorgt: „Was, wenn du dort eine Affaire hast?“ Die Frau verspricht: Sie wird keine haben, daraufhin lässt sie der Mann gehen. Eine Woche bleibt er daheim, dann hält er es aber nicht mehr aus und fährt auch zur Kur, wo seine Frau ist. Er kommt abends an, sie sieht ihn und fragt: „Was machst du denn hier?“ Der Mann antwortet: „Ich will nur sehen, ob du mir treu geblieben bist!“ Darauf die Frau: „Aber ja, wofür hälst du mich denn?“ Am Abend sind beide im Zimmer der Frau, lange kann der Mann nicht widerstehen und stürzt sich auf sie. Das Bett federt und quietscht in rhythmischen Abständen. Da klopft es plötzlich vom Nebenzimmer an die Wand und eine wütende Stimme ruft: „Kann man denn nicht mal eine Nacht ruhig schlafen, wenn das die ganze Woche schon so geht!?“
Zwei Freunde unterhalten sich unter der Dusche, sagt der eine: „Warum
hast Du Dich unten eigentlich rasiert?“ „Ganz einfach, wenn er nicht
stehen will, dann soll er auch nicht weich liegen…“
Eine Blondine geht in einen Elektroladen. Nach kurzer Zeit sagt sie zu dem Verkäufer: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben!“
Der Verkäufer verneint: „Tut mir leid, ich verkaufe nichts an Blondinen“.
Doch die Blondine ist hartnäckig und geht zum Friseur und färbt sich die Haare braun.
Wieder im Elektroladen: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben“.
Doch der Verkäufer verneint abermals: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“.
Die Blondine gibt nicht auf und lässt sich beim Friseur die Haare rot färben und versucht es nochmals: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben“.
Verkäufer: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“.
Die Blondine: „Sagen sie mal woher wissen sie das ich blond war?“
Verkäufer: „Das dort oben ist kein Fernseher sondern eine Mikrowelle.“
Ein Ehemann kommt spät von der Arbeit nach Hause.
Im Flur erwartet ihn schon seine Frau: „Wird Zeit, dass du nach Hause kommst. Stell dir vor, im Bad tropft der Wasserhahn“.
Der Mann ist von der Arbeit gestresst und antwortet seiner Frau nur: „Bin ich Installateur?“
Er möchte das Licht einschalten, doch es geht nicht. Die Frau meint: „Das Licht sollst du auch noch reparieren!“
„Bin ich Elektriker?“
In der nächsten Woche hat der Mann eine dringende Geschäftsreise.
Als er wieder nach Hause kommt, geht das Licht wieder und der Wasserhahn tropft auch nicht mehr.
Daraufhin fragt er seine Frau, wie oder wer das gemacht hat.
„Ich habe den Hausmeister gebeten, es zu machen.“
„Wie viel hat er dafür verlangt?“, fragt der Mann.
„Als Bezahlung wollte er einen Kuchen oder mit mir ins Bett.“
„Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“
„Bin ich Konditorin?“
Es gab noch die DDR. Die Familie Gosenheimer hatte einen Papagei der immer „Die Saukommunisten!“, „Die proletarischen Schweine!“, und „Nieder mit der SED!“ krächzte.
Eines Tages kündigt sich eine SED-Lokalgrösse an, die Familie zu besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank. Aber was tut man mit dem Papagei? Der landet kurz entschlossen in der Tiekühltruhe.
Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie. Nachdem er nach drei Stunden endlich geht, denkt die Hausfrau sofort an den Papagei und holt ihn aus der Tiefkühltruhe. Da krächzt: „Liebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus! Es lebe die SED!“
Die Hausfrau fragt ihn verwundert, wieso er sich geändert habe und erhält als Antwort: „Drei Stunden Sibirien sind genug!“
Fragt eine Blondine eine andere Blondine: „Was ist denn weiter entfernt – der Mond oder London?“
Diese daraufhin ganz entrüstet: „Sag mal bist du doof! Kannst du London von hier aus sehen?“